Prof. Dr. Wolfgang Spiegel, Prorektor II (Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs):

Prof. Dr. Wolfgang Spiegel, Prorektor II (Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs)
Beitrag zum Rechenschaftsbericht des Rektorats 2006/2007


Drittmittel


Prorektor Prof. Dr. Wolfgang Spiegel Prorektor Prof. Dr. Wolfgang Spiegel

Die wichtigsten Drittmittelgeber der Bergischen Universität sind wie in den vergangenen Jahren neben der EU das BMBF, die DFG und die Wirtschaft. Den Fördergeldern der DFG kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu: Als eingeworbene Drittmittel wird zum einen ein Anstieg des vom Land zugewiesenen Hauhaltsetats im Rahmen der indikatorisierten Mittelverteilung bewirkt, zum anderen wird die Höhe der zugewiesenen DFG Mittel auch als ein Indikator für die Qualität der Forschung an der Universität angesehen. Neuerdings werden bei der Verteilung der Mittel aus dem Innovationsfond an die Universitäten des Landes NRW ausschließlich DFG Mittel als Verteilungskriterium herangezogen, wobei den koordinierten Förderprogrammen der DFG ein besonderes Gewicht zukommt. Die Bergische Universität hat auf diese neue Situation reagiert und einen hauseigenen Prämienfond eingerichtet, der die Verteilungsmodalitäten des MIWFT auf die Bergische Universität weitgehend abbildet. (Man vgl. Hausmitteilung Nr. 15 vom 23.05.2007)

Die Bergische Universität ist an den folgenden Sonderforschungsbereichen beteiligt:
1. SFB 398: "Lebensdauerorientierte Entwurfskonzepte unter Schädigungs- und Deteriorationsaspekten" (Sitz: Ruhr Universität Bochum; beteiligt: Prof. Dr. Hanswille, FB D)
2. SFB 696: "Forderungsgerechte Auslegung von intralogistischen Systemen - Logistics on Demand" (Sitz: Universität Dortmund; beteiligt: Prof. Dr. Winzer, FB D)

Die von der Bergischen Universität gestellte Voranfrage auf Einrichtung des Sonderforschungsbereichs (SFB/TR)
"Hadron Physics from Lattice QCD" (Prof. Dr. Fodor, BU Wuppertal zusammen mit Prof. Dr. Schaefer, Universität Regensburg)
ist nach Vollantragstellung und abgeschlossener Begutachtung inzwischen dem Bewilligungsausschuss der DFG zur Einrichtung empfohlen worden. Eine Entscheidung wird im Mai 2007 gefällt.

Ein herausragender Forschungserfolg im Berichtszeitraum ist aus der Physik durch die Einwerbung einer Lichtenberg – Professur (Prof. Boos) durch Prof. Klümper zu vermelden. Weiterhin hat in diesem Bereich der Kollege Mättig einen beachtlichen Erfolg durch die Helmholtz – Allianz "Physics at the Terascale" erziehlt, das mit 25 Millionen Euro vom Senat der Helmholtz – Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren bewilligt wurde. Prof. Mättig ist einer der beiden Koordinatoren der Allianz. Während des Förderzeitraums werden aus Allianzmitteln allein an der Bergischen Universität sechs Stellen für Wissenschaftler und Ingenieure geschaffen. Mit der Förderung wird insbesondere die starke Rolle der Wuppertaler Physiker im Bereich des "Grid Computings" anerkannt.

Die Arbeitsgruppe der Astrophysiker der Bergischen Universität um Prof. Kampert ist beteiligt an den Messungen des Pierre Auger Projekts in Malargue, Argentinien die spektakuläre Ergebnisse über die Ankunftsrichtungen kosmischer Strahlung aus dem Weltraum, die auf das Abbild der Verteilung von massereichen Schwarzen Löchern schließen lassen, lieferten. Dieses Ergebnis findet weltweit Beachtung und wurde auf der Top 10 Liste für die wichtigsten wissenschaftlichen Durchbrüche des Jahres 2007 des Science Magazine mit dem Platz 3 bedacht.

Das im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Bergischen Universität angesiedelte Institut für Gründungs- und Innovationsforschung hat beim BMWi Mittel in Höhe von rund 800.000 Euro zur Förderung von High Tech-Gründungen aus der Hochschule eingeworben. In Anknüpfung an das erfolgreiche Projekt bizeps heißt das Projekt "bizeps Gazelles". Projektleiter ist Prof. Koch.

Die Wuppertaler Philosophie ist an einem neuen Master-Studiengang für französische und deutsche Philosophie beteiligt, der durch die Universität Toulouse organisiert wird. Dieser Masterstudiengang wird durch das europäische Exzellenzprogramm ERASMUS Mundus der Europäischen Kommission gefördert, in dem europaweit Master – Studiengänge gefördert werden.

Im Zusammenhang mit der im Berichtszeitraum erfolgten Ausschreibung der Nordrhein – Westfälischen Akademie der Wissenschaften (AKDW) zur Aufnahme in das Junge Kolleg der AKDW ist für die Bergische Universität ein schöner Erfolg zu vermelden: Frau Dr. Claudia Schuchart vom Fachbereich G ist in das Junge Kolleg berufen worden.

Im Haushaltsjahr 2006 wurden insgesamt Drittmittel in Höhe von ca. 12,6 Mio. € verausgabt. Dies bedeutet gegenüber dem Jahr 2005 (ca. 10,4 Mio. €) einen Anstieg von ca. 20 %. Für das Jahr 2007 liegen noch keine abschließenden Angaben über die Höhe der verausgabten externen Zuwendungen vor. Daher beschreibt die folgende Tabelle nur den Verlauf der verausgabten Drittmittel in den Jahren 2000 bis einschließlich 2006:

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Die prozentuale Verteilung auf die einzelnen Fachbereiche beschreibt das folgende Diagramm für das Jahr 2004

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Wegen der eingangs erwähnten Bedeutung der DFG Förderung wird die Entwicklung der DFG Mittel weiterhin aufmerksam zu verfolgen sein. Dabei soll aber auch ausdrücklich bemerkt werden, dass die Bergische Universität mit den Förderungen durch das BMBF im Rahmen der Verbundforschung Mittel eingeworben hat, die den Rahmen einer DFG – Förderung sprengen. Teilweise sind Forschungsprojekte überhaupt nur durch Verbundforschung zu realisieren.

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Die wichtigsten Drittmittelgeber waren im Jahr 2006 mit einem Fördervolumen in der Höhe von 3,7 Mio. € erstmals im Vergleich zu früheren Zeiten die "Wirtschaft und öffentliche Verwaltung" (MuV) dicht gefolgt vom Bund mit einem Volumen von 3,4 Mio. €. Als dritte Größe folgt die DFG mit 2,4 Mio. € und dann die EU mit 1,6 Mio. Die eingeworbenen Drittmittel der DFG stammen zum Großteil aus dem so genannten Normalverfahren.

Das nächste Säulendiagramm zeigt für das Jahr 2006 den deutlichen Anstieg der Fördermittel aus der "Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung" (0,6 Mio. Euro). Weitere Anstiege sind bei den Mitteln der DFG (0,5 Mio. €) und denen vom Bund (0,2 Mio. €) zu vermelden, allerdings liegen diese Zahlen noch immer deutlich hinter denen der Jahre 2000 bis 2004 zurück. Der Rückgang bei den eingeworbenen EU-Förderungsgeldern in der Höhe von 0,9 Mio. € ist auch auf die Zyklizität der europäischen Forschungsrahmenprogramme zurückzuführen. Das Jahr 2006 markiert den Abschluss des 6. Forschungsrahmenprogramms. Entsprechend gering waren die über Ausschreibungen einzuwerbenden Projektmittel.

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Im Berichtszeitraum, also vom 01.Oktober 2006 bis zum 30.September 2007, sind von der Bergischen Universität insgesamt Drittmittel in der Höhe von 12,7 Millionen Euro eingeworben worden gegenüber 11,7 Millionen € im vorigen Berichtszeitraum. Die Mittel in der Höhe von 12,1 Mio. € verteilt sich wie folgt auf die Fachbereiche:

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Der Fachbereich C hat mit 43 % noch immer den größten Anteil der externen Fördergelder im Berichtzeitraum eingeworben, ist jedoch mit 2,5 Mio. € weniger als im Vorjahr deutlich zurückgefallen. Ein deutlicher Anstieg der Drittmittel in den Fachbereichen D und E steht dem gegenüber: Im Fachbereich D haben sich die Einwerbungen um 2 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr erhöht und im Fachbereich E um 0,9 Mio. €.

Angesichts der durch politische Vorgaben bedingten weiteren Entwicklung der Hochschulen muss an der Bergischen Universität die Bedeutung der Drittmitteleinwerbung ständig kommuniziert werden. Hierzu dienen auch die Informationsveranstaltungen der Abteilung 1.1 der Hochschulverwaltung, die zusammen mit dem akademischen Auslandsamt seit dem Wintersemester 2003/04 regelmäßig mit wachsender Resonanz durchgeführt wurden.

 

Wissenschaftlicher Nachwuchs


Im Jahr 2006 entstanden wieder herausragende Dissertationen, die durch die Commerzbankstiftung ausgezeichnet wurden. Es sind die folgenden Preisträgerinnen
• Dr. Christine Hohmann ("Dienstbares Begleiten und später Widerstand – Der nationale Sozialist Adolf Reichwein im Nationalsozialismus", Fachbereich G)
• Dr. Lina Riszolli ("Phänomenologische Begriffsbildung – Die Idee der Reduktion als operatives Prinzip der phänomenologischen Methodengestaltung", Fachbereich A)

Außerdem wurden 2 Diplomarbeiten und eine Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 mit einem Förderpreis der Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität (GFBU) in Höhe von jeweils 2000 € bedacht:
• Jennifer Hübing (Magisterarbeit: "Elitenbildung im Frankreich Ludwigs XIV", Fachbereich A
• Daniel Fuhrmann (Diplomarbeit: "Tests einer Lichtquelle zur in situ Kalibration der Fluoreszenzdetektoren des Pierre – Auger – Observatoriums", Fachbereich C
• Christof J. Kudla (Diplomarbeit "Amphiphile, helikale Poly(meta-phenylen)e" Fachbereich C)

Da die Anzahl der Promotionen pro Hochschullehrer auch ein Indikator bei der Zuweisung der Haushaltsmittel durch das Land und zum anderen ein Messwert für die Forschungsaktivitäten an der Universität ist, kommt den Promotionen eine besondere Bedeutung zu. Daher ist es für die Bergische Universität von großem Interesse, die Anzahl der Promotionen deutlich zu steigern. Das seit April 2005 am Fachbereich C existierende von der DFG geförderte Graduiertenkolleg "Darstellungstheorie und ihre Anwendungen in Mathematik und Physik" leistet hierfür einen wichtigen Beitrag. Damit gibt es in Wuppertal zusammen mit dem durch die Hans Böckler Stiftung eingerichteten und am Fachbereich G mit der Universität Kassel durchgeführten Promotionskolleg "Kinder und Kindheiten im Spannungsfeld gesellschaftlicher Modernisierungen" zwei extern geförderte Kollegs für strukturierte Promotionen. Ferner ist der Fachbereich E der Bergischen Universität am Graduiertenkolleg "Nichtgleichgewichtsphänomene in Niedertemperaturplasmen: Diagnostik – Modellierung – Anwendungen" beteiligt, das in der Ruhr Universität Bochum angesiedelt ist. Im Berichtszeitraum startete ein neues, von der Dr. Werner Jackstädt – Stiftung finanziertes Graduiertenkolleg unter der Leitung von Prof. Dr. Huber und Prof. Dr. Ronge, in dem die Auswirkungen des demographischen Wandels in Wuppertal und im Bergischen Land untersucht werden.

Das bereits im letzten Bericht angesprochene "Zentrum für Graduiertenstudien" hat seine Arbeit aufgenommen. Näheres findet man unter

www.zgs.uni-wuppertal.de

 

Neben den beschriebenen Anstrengungen, die Anzahl der Promotionen zu erhöhen, betreibt die Universität intern eine Graduiertenförderung aus Eigenmitteln. Im Jahr 2007 hat die Graduiertenförderung der Bergischen Universität Wuppertal insgesamt sechzehn Doktoranden mit Stipendien gefördert, wobei acht davon im letzten Jahr neu bewilligt wurden. Im Gegenzug ist über sieben abgeschlossene Promotionsverfahren von Stipendiaten und Stipendiatinnen zu berichten.

Zusammen mit dem vom Rektorat gefassten Beschluss, die Anzahl der Promotionen von Frauen in den von Frauen unterrepräsentierten Fächern durch eine spezielle Graduiertenförderung zu steigern, ist eine weitere Strategie zur Erhöhung der Anzahl der Promotionen eingeleitet worden.

Gegenüber dem vorigen Berichtszeitraum sind hinsichtlich der Anzahl der Promotionen, bezogen auf die gesamte Universität, keine signifikanten Änderungen zu verzeichnen:

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Es wurden insgesamt 5 Habilitationen durchgeführt. Die Beteiligung der einzelnen Fachbereiche ist der folgenden Tabelle zu entnehmen:

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Das Projekt "Fort- und Weiterbildung der wissenschaftlich und künstlerisch Beschäftigten" wird seit dem 01.03.04 von Frau Diefenbach geleitet und wird künftig im Zentrum für Graduiertenstudien angesiedelt sein und von dort weitergeführt werden. Das Projekt ist eingebunden im Netzwerk "Hochschuldidaktik NRW", das neben Wuppertal von den Hochschulen Dortmund, Bochum, Bielefeld, Essen/Duisburg, Paderborn und Siegen organisiert wird. In Übereinstimmung mit den Vorgaben des Netzwerkes "Hochschuldidaktik NRW" bietet das Weiterbildungsprogramm der Bergischen Universität in Kooperation mit den Netzwerkpartnern das Qualifizierungsprogramm "Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule" an. Somit besteht die Möglichkeit, Veranstaltungen innerhalb des Veranstaltungsangebotes des Netzwerkes Hochschuldidaktik NRW zu besuchen. Die absolvierten Veranstaltungen sind innerhalb dieser Hochschulkooperation gegenseitig anerkennbar (Veranstaltungsübersicht und Anmeldung: http://www.hd-on-line.de).

 

Wissenschaftstransfer


Zu den Aufgaben der Wissenschaftstransferstelle gehören die Unterstützung bei Existenzgründungen und die Betreuung von Erfindungsmeldungen in der Bergischen Universität (Patente) einschließlich der hierzu erforderlichen Zusammenarbeit mit der Provendis GmbH. Weiterhin ist die Wissenschaftstransferstelle beteiligt bei Messeauftritten der Bergischen Universität.

Es wurden 3 Projektanträge im Rahmen des Existenzgründungs-Förderprogramms EXIST-SEED eingereicht und bewilligt.

Es wurden 9 Erfindungsmeldungen betreut, von denen eine zum deutschen Patent angemeldet wurde.

Die Bergische Universität war auf den folgenden Messen vertreten:
• Computermesse CeBIT, 15.03. - 21.03.2007
• Hannover Messe Industrie HMI 16.04. - 20.04.2007
• "Einstieg Abi" Köln, 09.-10.03.2007
• "Einstieg Abi" Berlin, 15.-16.09.2006
• Existenzgründungsmesse "Start" Essen, 22.-24.09.2006

Darüber hinaus wurden zahlreiche Transfer- und Informationsveranstaltungen organisiert wie z. B. die aktive Mitgestaltung der "Innovationsdrehscheiben", die von Frau Prof. Winzer und Herrn Prof. Marzinkowski als Urheber und Hauptakteure betrieben wurden, sowie die Transferveranstaltungsreihe "ProduktImPuls" – Wirtschaft fordert Wissenschaft oder den Jobkongress in der historischen Stadthalle Wuppertal.

In diesem Zusammenhang ist auch die Organisation und Gestaltung des Tags der Forschung der Bergischen Universität in der Elberfelder Innenstadt (01.09.2007) hervorzuheben, der zum zweiten Mal in den City – Arkaden, der Kirche in der City und im Von der Heydt – Museum stattfand und in der Öffentlichkeit wieder auf starke Resonanz stieß.

Die von Kolleginnen und Kollegen des Fachbereichs C (Mathematik und Naturwissenschaften) geplanten und durchgeführten Kinderforschertage (25. – 27.09.2007) waren wieder ein Riesenerfolg. Sie wurden von der Transferstelle planerisch und konzeptionell begleitet.

Das Projekt "Uni Live" diente der Förderung der Schulkontakte zu Schulen aus der Bergischen Region.

 

Öffentlichkeitsarbeit


Die Stelle für Unimarketing steht den Fachbereichen und zentralen Einrichtungen zur Beratung über Werbe- und Veranstaltungsaktionen zur Verfügung. Sie hat die Planung und Durchführung der Erstsemesteraktion inkl. Sponsorenakquise betrieben, so dass alle Erstsemester als Begrüßung eine schwarze Tasche mit dem Universitätslogo erhielten. Es wurde der vierte offizielle Jahresbericht der Bergischen Universität durch die Marketingabteilung konzipiert und produziert, der zweisprachig (deutsch und englisch) abgefasst ist. Der Jahresbericht 2006 enthält schwerpunktmäßig Forschungsbeiträge aus den Bildungswissenschaften. Er ist in einem Wettbewerb der besten Geschäftsberichte deutscher Hochschulen auf dem 12. Platz von insgesamt 41 durch die JP/KOM bewertete Berichte gelandet. Die JP/KOM ist eine der führenden Agenturen für Unternehmenskommunikation in Deutschland. Außerdem wurde die zweisprachige Uni – Broschüre überarbeitet.

Weiterhin sorgten die Konzerte in der Reihe "Uni Konzert" für Beachtung in der Öffentlichkeit.

Am 16. Juni 2007 fand der fünfte Universitätsball in der Historischen Stadthalle statt, der inzwischen ein vielbeachtetes gesellschaftliches Ereignis in der Bergischen Region darstellt. Zuvor wurden nachmittags die Absolventen verschiedener Fachbereiche im Beisein von Eltern und Freunden verabschiedet. Auf der Absolventenfeier des Fachbereichs C wurde der seit dem Jahr 2000 jährlich ausgelobte Barmenia Mathematikpreis verliehen.

Danksagung: Mein Dank für tatkräftige und wohlwollende Unterstützung meiner Arbeit an der Bergischen Universität in stets angenehmer Atmosphäre gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieser Hochschule sowie meinen Studentinnen und Studenten.

Rechenschaftsbericht von Prorektor Prof. Dr. Heinz-Reiner Treichel (Struktur und Finanzen)
Rechenschaftsbericht von Kanzler Hans-Joachim von Buchka

Druckversion von http://www.presse.uni-wuppertal.de/2008/0312_rechenschaft_spiegel.html