Romanistin gewinnt Preis für Nachwuchswissenschaftler

04.12.2008

Romanistin gewinnt Preis für Nachwuchswissenschaftler

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Dr. Ursula Hennigfeld, wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Ursula Link-Heer (Fachgebiet Romanistik und Komparatistik/Literaturwissenschaft), hat für ihre Dissertation den in diesem Jahr erstmalig verliehenen Kurt-Ringger-Preis zur Förderung des romanistischen Nachwuchses erhalten. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Die Arbeit der 31-Jährigen behandelt die literaturwissenschaftlichen Kategorien von Körper und Ruine und wurde u. a. von Prof. Dr. Ursula Link-Heer betreut. Das Buch ist unter dem Titel „Der ruinierte Körper. Petrarkistische Sonette in transkultureller Perspektive“ erschienen.

Kurt Ringger war Professor für Romanische Philologie an der Universität Mainz. Neben seinen international beachteten Forschungen zur italienischen, französischen und provenzalischen Literaturwissenschaft war ihm die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ein besonderes Anliegen.

Die Kurt-Ringger-Stiftung an der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz fördert romanistische Forschung durch die Vergabe von Stipendien und Sachmitteln.

(„Der ruinierte Körper. Petrarkistische Sonette in transkultureller Perspektive“; 308 Seiten, Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg, 48,00 €)

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