Förderzusage für 2 Professuren

29.09.2008

Gleichstellungskonzept der Bergischen Uni überzeugt

Förderzusage für 2 Professuren

Die Bergische Universität hat mit ihrem Gleichstellungskonzept erfolgreich am ersten vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgeschriebenen Professorinnenprogramm teilgenommen. Die Wuppertaler Universität gehört zu 79 ausgewählten Hochschulen aus 15 Bundesländern und hat eine Förderzusage für 2 Vorgriffs- bzw. Regelprofessuren erhalten.

Die Gleichstellungsbeauftragte der Bergischen Universität Dr. Christel Hornstein: „Die Förderzusage ermöglicht es uns, unter finanzieller Beteiligung des Bundes langfristige Perspektiven für weibliche High Potentials zu schaffen.“ In der ersten Runde des Professorinnenprogramms sollen deutschlandweit bis zu 140 Stellen für hoch qualifizierte Spitzenforscherinnen gefördert werden.

Das Besondere an dem Professorinnenprogramm: Die Förderung setzt die positive Begutachtung eines Gleichstellungskonzeptes der sich bewerbenden Hochschule voraus. Nur Hochschulen mit durchgängigen, chancengerechten Strukturen sind erfolgreich begutachtet worden. Die Begutachtung erfolgte durch ein unabhängiges Expertengremium aus Wissenschaft, Forschung und Hochschulmanagement.

Ziel des Professorinnenprogramms ist es, die Gleichstellung von Frauen auf allen Qualifikationsstufen im Wissenschaftssystem nachhaltig zu verbessern und die Anzahl der Wissenschaftlerinnen in den Spitzenfunktionen im Wissenschaftsbereich zu steigern.

Kontakt:
Dr. Christel Hornstein
Gleichstellungsbeauftragte der Bergischen Universität Wuppertal
Tel.: 0202/439-3090
E-Mail: hornstei@uni-wuppertal.de

www.frauen.uni-wuppertal.de
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