Regionalbeirat der Bergischen Universität hat getagt

19.11.2008

Regionalbeirat der Bergischen Universität hat getagt

An der Bergischen Universität hat zum zweiten Mal der Regionalbeirat getagt. Das neue Rektorat der Bergischen Universität und der Regionalbeirat tauschten sich über gegenseitige Erwartungen an ihre Zusammenarbeit aus.

Die Bergische Universität hatte den Regionalbeirat im März 2008 an Stelle des früheren Kuratoriums zur weiteren Intensivierung ihrer Beziehungen mit der Bergischen Region konstituiert. Mitglieder des Regionalbeirates sind die Stadtoberhäupter der drei bergischen Großstädte, die Leitung der „bergischen“ Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid, der Vorsitzende der Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität (GFBU) sowie die Leitungen der sogenannten An-Institute der Bergischen Universität in Solingen und Remscheid.

Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch machte deutlich, dass er sich eine enge Zusammenarbeit zwischen allen Kräften der Region wünscht. Der Erfolg des bergischen Städtedreiecks solle sich auch über den Erfolg der Universität und ihrer Projekte definieren. Kanzler Hans-Joachim von Buchka betonte, dass sich Wuppertal und die Bergische Region verstärkt als Wissenschaftsstandort darstellen müssen, und warb für eine enge Kooperation zwischen Politik und Wissenschaft.

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