Demenz – unser aller Schicksal?

17.01.2008

Demenz – unser aller Schicksal?

Zum 19. Bergischen Gerontologietag hat das Institut für Soziale Gerontologie und Alternsmedizin (ISOGAM) für Samstag ins Hörsaalzentrum der Bergischen Universität auf den Campus Freudenberg eingeladen. Zugleich begeht das Institut sein 20jähriges Bestehen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Ist Demenz unser aller Schicksal?

"Gerontologie" ist die Wissenschaft vom Altern. Der emeritierte Soziologe Prof. Dr. Gerhard Deimling gründete gemeinsam mit Medizinern und Psychologen vor 20 Jahren das Institut ISOGAM, ein so genanntes "An-Institut" der Uni, rechtlich selbständig, aber angebunden, vor allem durch handelnde Personen: Vorstandsvorsitzender und Gastgeber am Samstag sind Prof. Dr. Wolfram Boucsein, Fachgebiet Physiologische Psychologie, und sein Stellvertreter Prof. Dr. Hartmut Häcker, Fachgebiet Psychologische Diagnostik.

Für den 19. Bergischen Gerontologietag sind namhafte Experten angesagt: Prof. Dr. Johannes Jörg, ehemaliger Chefarzt der Klinik für Neurologie des HELIOS-Klinikums, Wuppertal, sein Nachfolger Prof. Dr. Stefan Isenmann, Dr. Hubert Ringendahl, ebenfalls Neurologische Klinik von HELIOS, Prof. Dr. Hans-Georg Nehen, Chefarzt am Elisabeth-Krankenhaus in Essen, Dr. Rainer Wirth, Chefarzt der Geriatrischen Klinik im St. Marien-Hospital Borken und Dipl.-Soziologin Marianne Krautmacher vom Ressort Soziales der Stadtverwaltung Wuppertal.

Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr mit einer Begrüßung durch Rektor Prof. Dr. Volker Ronge und endet um 12 Uhr mit einer Podiumsdiskussion mit allen Referenten unter der Leitung der beiden Vorsitzenden. Der Bergische Gerontologietag ist öffentlich, der Eintritt frei.

www.isogam.uni-wuppertal.de
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