Das war der Tag der Forschung

31.08.2009

Das war der Tag der Forschung

Zum vierten Mal stiegen Wissenschaftler der Bergischen Universität zum Tag der Forschung hinab ins Tal, um Wuppertaler Bürgern mitten in der Elberfelder City interessante und unterhaltsame Einblicke in ihre Forschungsarbeiten zu geben. Am Samstag, 29. August präsentierten die Physiker der Wuppertaler Uni in den City-Arkaden Themen wie Klimawandel und Sommersmog, berichteten von Teilchenschauern aus dem All und luden ein zu physikalischen Experimenten mit Flaschen, Bällen und Taschentüchern.

SchulPOOL ist ein Projekt Wuppertaler Physiker unter Leitung von Prof. Dr. Jörn-Uwe Fischbach, das u.a. einen zentral geführten Pool von besonders interessanten Versuchen und Schülerexperimenten für den Einsatz im regulären Schulunterricht bereit hält. Kisor Thiyagarajah, Mitarbeiter von Prof. Fischbach, mit Felix am SchulPOOL-Stand. SchulPOOL ist ein Projekt Wuppertaler Physiker unter Leitung von Prof. Dr. Jörn-Uwe Fischbach, das u.a. einen zentral geführten Pool von besonders interessanten Versuchen und Schülerexperimenten für den Einsatz im regulären Schulunterricht bereit hält. Kisor Thiyagarajah, Mitarbeiter von Prof. Fischbach, mit Felix am SchulPOOL-Stand.

Svenja May, Mitarbeiterin von Physiker Dr. Heinz-Dieter Rohrweck, zeigt den Svenja May, Mitarbeiterin von Physiker Dr. Heinz-Dieter Rohrweck, zeigt den "Seiltänzer- Versuch".

Dipl.-Phys. Daniel Kruppke-Hansen zeigt Familie Bastigkeit das Modell des  
IceCube-Detektors. IceCube - ein internationales Projekt mit Wuppertaler Beteiligung -  ist ein Neutrinoteleskop von einem Kubikkilometer Größe im Eis des Südpols, an dem über 20 Forschungseinrichtungen aus aller Welt beteiligt sind, aus Deutschland u.a. die Bergische Universität. 
Dipl.-Phys. Daniel Kruppke-Hansen zeigt Familie Bastigkeit das Modell des IceCube-Detektors. IceCube - ein internationales Projekt mit Wuppertaler Beteiligung - ist ein Neutrinoteleskop von einem Kubikkilometer Größe im Eis des Südpols, an dem über 20 Forschungseinrichtungen aus aller Welt beteiligt sind, aus Deutschland u.a. die Bergische Universität.

Stelldichein am Stand von Prof. Koppmann (v.l.n.r.): Der Experimentalphysiker Dipl.-Phys. Friedhelm Olschewski, Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch, Jan-Philipp Wiesen, Prof. Dr. Ralf Koppmann, Prof. Dr. Peter Wiesen, Dekan des Fachbereichs Mathematik und Naturwissenschaften, Dipl.-Ing. Carola Koch und der Vorsitzende des Hochschulrates der Bergischen Universität, Dr.h.c. Josef Beutelmann. Stelldichein am Stand von Prof. Koppmann (v.l.n.r.): Der Experimentalphysiker Dipl.-Phys. Friedhelm Olschewski, Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch, Jan-Philipp Wiesen, Prof. Dr. Ralf Koppmann, Prof. Dr. Peter Wiesen, Dekan des Fachbereichs Mathematik und Naturwissenschaften, Dipl.-Ing. Carola Koch und der Vorsitzende des Hochschulrates der Bergischen Universität, Dr.h.c. Josef Beutelmann.

Dipl.-Phys. Christian Linke, Mitarbeiter von Atmosphärenphysiker Prof. Dr. Ralf Koppmann, erklärt Ilias und Saphia Modelle von HALO, dem Forschungsflugzeug des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die Maschine steht Instituten der Helmholtz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und einigen Universitäten für die Atmosphärenforschung zur Verfügung. Prof. Koppmann war an der Konzeption von HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft) beteiligt, seine Arbeitsgruppe ist außerdem bei mehreren Missionen dabei. Die Wissenschaftler erwarten von den Forschungsergebnissen ein besseres Verständnis der grundlegenden Prozesse der Ozonzerstörung in der Stratosphäre und des Klimawandels. Dipl.-Phys. Christian Linke, Mitarbeiter von Atmosphärenphysiker Prof. Dr. Ralf Koppmann, erklärt Ilias und Saphia Modelle von HALO, dem Forschungsflugzeug des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die Maschine steht Instituten der Helmholtz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und einigen Universitäten für die Atmosphärenforschung zur Verfügung. Prof. Koppmann war an der Konzeption von HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft) beteiligt, seine Arbeitsgruppe ist außerdem bei mehreren Missionen dabei. Die Wissenschaftler erwarten von den Forschungsergebnissen ein besseres Verständnis der grundlegenden Prozesse der Ozonzerstörung in der Stratosphäre und des Klimawandels.

Am Stand der Zentralen Studienberatungsstelle (ZSB): Frederik Terboven informiert den studentischen Nachwuchs. Am Stand der Zentralen Studienberatungsstelle (ZSB): Frederik Terboven informiert den studentischen Nachwuchs.

Der alte und neue Oberbürgermeister Peter Jung ließ es sich am Tag vor den Kommunalwahlen nicht nehmen, den „Tag der Forschung“ der Bergischen Universität in den City-Arkaden zu besuchen. Der alte und neue Oberbürgermeister Peter Jung ließ es sich am Tag vor den Kommunalwahlen nicht nehmen, den „Tag der Forschung“ der Bergischen Universität in den City-Arkaden zu besuchen.

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