Internationale Tagung für junge Philosophen in Wuppertal

27.11.2009

Internationale Tagung für junge Philosophen in Wuppertal

Nachwuchswissenschaftler der Bergischen Universität philosophieren ab Donnerstag kommender Woche mit Teilnehmern acht anderer Hochschulen aus dem In- und Ausland über „Phänomenologie der Subjektivität und Intersubjektivität“. Was ist ein Subjekt? Inwiefern steht es mit Anderen in Verbindung oder ist gar auf sie angewiesen? Welche Rolle spielen Sprache, nicht-sprachliche Kommunikation und Gefühle für unser Selbstverständnis und unser Miteinander? Und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für eine philosophische Ethik? Diese und andere Fragen diskutieren Doktoranden und Postdoktoranden gemeinsam mit Professoren in 18 Vorträgen auf der internationalen dreitägigen Tagung.

Die Veranstaltung im Gästehaus auf dem Campus Freudenberg wurde konzipiert von der Postdoktorandin Inga Römer und findet auf Initiative des Instituts für phänomenologische Forschung der Bergischen Universität statt, das 2005 von Prof. Dr. László Tengelyi gegründet wurde. Phänomenologische Forschung hat eine lange Tradition in Wuppertal. Prof. Dr. Klaus Held - 1974 auf die erste Wuppertaler Professur für Philosophie berufen - etablierte die phänomenologische Forschung an der Bergischen Universität, die seitdem Promovierende aus aller Welt nach Wuppertal führt.

Die vom Zentrum für Graduiertenstudien (ZGS) finanziell und organisatorisch unterstützte Tagung bringt erstmals in dieser Form (Post-)Doktoranden zusammen, die an phänomenologisch orientierten Themen arbeiten.

Einzelheiten zum Programm finden Sie hier.

Termin: 3.12. (14 Uhr) bis 5.12.; Ort: Bergische Universität, Campus Freudenberg, Gästehaus, Rainer-Gruenter-Str. 3.

Kontakt:
Inga Römer
Fachbereich Geistes- und Kulturwissenschaften
E-Mail roemer@uni-wuppertal.de

Dr. Janine Hauthal
Geschäftsführerin ZGS
Telefon 0202/439-2702,
E-Mail hauthal@uni-wuppertal.de

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