Studierende entwickeln High-Tech-Arbeitsplatz

15.03.2010

Studierende entwickeln High-Tech-Arbeitsplatz

Bei der Preisverleihung im Bergischen Institut (v.l.n.r.): Preisträger Rene Sauter, Projektleiter und Juror Ralf Aßmann, Geschäftsführer Bergisches Institut, Juror Uwe Lamnek, Deutsche Annington, Preisträger Jan Zellerhoff, Juror Manfred Stockmann, CallCenter Forum Deutschland, Preisstifterin und Jurorin Sandra Stüve, HCD, Preisträger Florian Bürkner, Preisstifter und Juror Michael Stüve, HCD, Preisträger Oliver Müller, Student Xiau Bin, Preisträger Hannes Harms, Student Shi Bin und Preisträgerin Lisa Töpfer.
 Bei der Preisverleihung im Bergischen Institut (v.l.n.r.): Preisträger Rene Sauter, Projektleiter und Juror Ralf Aßmann, Geschäftsführer Bergisches Institut, Juror Uwe Lamnek, Deutsche Annington, Preisträger Jan Zellerhoff, Juror Manfred Stockmann, CallCenter Forum Deutschland, Preisstifterin und Jurorin Sandra Stüve, HCD, Preisträger Florian Bürkner, Preisstifter und Juror Michael Stüve, HCD, Preisträger Oliver Müller, Student Xiau Bin, Preisträger Hannes Harms, Student Shi Bin und Preisträgerin Lisa Töpfer.

Studierende des Industrial Design haben im Rahmen eines Wettbewerbs High-Tech-Arbeitsplätze für Call-Center entwickelt. Ihr Ziel: Theoretische Erkenntnisse aus der Ergonomie in konkrete Produktgestaltung umsetzen. Preisstifter war eine Münsteraner Planungsgesellschaft, die HCD Human CallCenter Design, die den Wettbewerb in Kooperation mit dem Bergischen Institut für Produktentwicklung und Innovationsmanagement, Solingen, durchführte. Den mit 1000 Euro dotierten 1. Preis gewannen Florian Bürkner und Oliver Müller mit dem Entwurf eines flexiblen High-Tech-Arbeitsplatzes. Insgesamt hatten zwölf Studierende sieben Gesamtkonzepte präsentiert.

Florian Bürkner und Oliver Müller zeigten ein papierloses Arbeitsplatzkonzept, das Schreibtisch, Stehtisch, Rechner, Headset-Steuerung und Telefon verbindet und zudem mobil ist. Der gestalterische Clou: Werden die PCs nicht benötigt, lässt sich der Bildschirm in die Tischplatte einklappen, aus einer Arbeitsgruppe wird ein geräumiger Besprechungstisch. Florian Bürkner: „Unsere ersten Assoziationen waren Boxen und Hühnerstall."

Den zweiten Platz vergab die Jury für das Konzept eines mobilen Arbeitsplatzes: Rene Sauter und Jan Zellerhoff präsentierten einen Steharbeitsplatz für kurzzeitigen und mobilen Wechsel vom Sitzen zum Stehen. Der Arbeitsplatz auf Rollen kann beliebig positioniert werden und passt sich ergonomisch an die Anforderungen der jeweiligen Nutzer an.

Über einen dritten Preis konnten sich zwei Studierende freuen: Lisa Töpfer wurde für ihre Idee einer Arbeitsplatz-Kapsel, einer transparenten Kugel, ausgezeichnet. Hannes Harms legte einen Entwurf für ein Headset mit intelligenten Features vor.

 

Kontakt:
Bergisches Institut für Produktentwicklung und Innovationsmanagement
- An-Institut der Bergischen Universität Wuppertal -
Ralf Aßmann, Geschäftsführer
Telefon 0212 3820781
E-Mail info@bergisches-institut.de

www.bergisches-institut.de
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