75. Geburtstag von Gerd Scholz

04.10.2010

75. Geburtstag von Gerd Scholz

Jubilar Gerd Scholz (Mitte) mit der Vertreterin des HSW Ulla Sparrer, Oberbürgermeister Peter Jung, Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch und Sparkassen-Chef Dr.h.c. Peter H. Vaupel.
Jubilar Gerd Scholz (Mitte) mit der Vertreterin des HSW Ulla Sparrer, Oberbürgermeister Peter Jung, Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch und Sparkassen-Chef Dr.h.c. Peter H. Vaupel. Foto Jörg Lange

Gerd Scholz, Vorsitzender des Gremiums zur Überprüfung der Qualität der Lehr- und Studienorganisation und Vorsitzender des Verwaltungsrates des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal, hat seinen 75. Geburtstag gefeiert. Scholz war bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2000 Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Wuppertal.

Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch überbrachte bei einem Empfang in der Stadtsparkasse die Glückwünsche der Bergischen Universität und lobte das große gesellschaftliche Engagement von Gerd Scholz. Der Jubilar habe nach Eintritt in seinen Ruhestand eigentlich nichts mehr mit Geld und Finanzen zu tun haben wollen – inzwischen, so Prof. Koch, stehe er dem Aufsichtsgremium des für die sozialen Belange des Studiums zuständigen Hochschul-Sozialwerks im November jedoch bereits 10 Jahre lang vor.

Das Hochschul-Sozialwerk ist Anstalt öffentlichen Rechts. Sein Verwaltungsrat kontrolliert die Tätigkeit der Geschäftsführung, legt die Leitlinien der Arbeit des HSW fest, beschließt u.a. den jährlichen Wirtschaftsplan und bestimmt Satzung oder Beitragsordnung.

Das HSW verwaltet über 1000 Studentenwohnungen, betreibt acht Mensen und Cafeterien und verantwortet die Auszahlung von jährlich rund 10 Millionen Euro BAföG. Die 130 Mitarbeiter sind außer für die Bergische Universität auch für die Hochschule für Musik Köln, Standort Wuppertal, sowie für die Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel, Arbeitsbereich Wuppertal, zuständig. Geschäftsführer des Hochschul-Sozialwerks ist seit 1987 Assessor jur. Fritz Berger.

Das Universitätsgremium zur Überprüfung der Qualität der Lehr- und Studienorganisation, dem zur Hälfte Studierende angehören, war 2007 anlässlich der Einführung der Studienbeiträge gegründet worden. Entsprechend befasst es sich mit Fragen der Qualität von Studium und Lehre sowie der gesetzeskonformen Verausgabung von Studienbeiträgen. Gleichzeitig dient es als Anlaufstelle für Anliegen von Studierenden.

Vor wenigen Tagen hat der Senat der Universität die Mitglieder des Prüfgremiums neu gewählt und Gerd Scholz in seinem Amt als Vorsitzender für weitere vier Jahre bestätigt.

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