Wo die wilden Kerle wohnen – Heavy Metal im Bergischen Land

27.01.2011

Wo die wilden Kerle wohnen – Heavy Metal im Bergischen Land

0127_kerle_plakat.jpg

„Informelles kommunikationskulturelles Lehren und Lernen im Heavy Metal“ war Thema eines Germanistik-Seminars im Wintersemester. Ergebnisse und Forschungsaspekte des Seminars unter Leitung von Prof. Dr. Erika Werlen werden Montag bis Donnerstag (31.01.-03.02) in der Universitätsbibliothek auf dem Campus Grifflenberg präsentiert. Im Rahmen der Veranstaltung „Wo die Wilden Kerle wohnen – Heavy Metal im Bergischen Land“ thematisieren Poster, Exponate, Vorträge und Workshops von Studierenden, Gastreferenten und Künstlern die Metal-Kultur in Europa und das Lernen im Metal. Eine Ausstellung zum Thema ist bis 12. Februar zu sehen.

Die Veranstaltungswoche wird am Montag, 31.01., um 17 Uhr im Vortragssaal der Bibliothek eröffnet. Prof. Werlen, Fachgebiet Didaktik der deutschen Sprache und Literatur, spricht über Anlass und Intention der Ausstellung.

„Metal verdeutlicht als Popkultur das Phänomen der Jetztzeit in Europa. In Heavy Metal begegnet uns ein breites und komplex ineinander verschachteltes Spektrum an Codes: Metal realisiert nicht nur Musik, sondern vielfältige visualisierte Äußerungen und Handlungen sowie Verbales innerhalb der Musik“, erklärt Erika Werlen.

Nach dem Eröffnungsvortrag besteht bei einem Rundgang durch die Ausstellung die Möglichkeit, mit den beteiligten Studenten zu diskutieren.

Details zum Vortragsprogramm und der Ausstellung finden Sie auf der Homepage der Universitätsbibliothek oder unter http://wupperhead.wordpress.com.

Die Ausstellung „Wo die Wilden Kerle wohnen – Heavy Metal im Bergischen Land“ ist bis zum 12. Februar zu sehen. Die Universitätsbibliothek auf dem Campus Grifflenberg ist montags bis donnerstags von 8-22 Uhr, freitags von 8-20 Uhr und samstags von 10-16 Uhr geöffnet.

Kontakt:
Prof. Dr. Erika Werlen
Fachbereich Geistes- und Kulturwissenschaften
Telefon 0202/439-2388
E-Mail werlen@uni-wuppertal.de nächste


Druckversion von http://www.presse.uni-wuppertal.de/2011/0127_metal.html