Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zum Antrittsbesuch in Wuppertal

31.03.2011

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zum Antrittsbesuch in Wuppertal

Zu Gast auf dem Campus Freudenberg (v.l.n.r.): Uni-Kanzler Dr. Roland Kischkel, Gleichstellungsbeauftragte Dr. Christel Hornstein, Prof. Dr. Andreas Frommer, Prorektor für Studium und Lehre, Ministerin Svenja Schulze, Prof. Dr. Heinz-Reiner Treichel, Prorektor für Finanzen, Planung und Information, Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch, Prof. Dr. Michael Scheffel, Prorektor für Forschung, Drittmittel und Graduiertenförderung, und Georg Rümker, Ständiger Vertreter des Kanzlers.
Zu Gast auf dem Campus Freudenberg (v.l.n.r.): Uni-Kanzler Dr. Roland Kischkel, Gleichstellungsbeauftragte Dr. Christel Hornstein, Prof. Dr. Andreas Frommer, Prorektor für Studium und Lehre, Ministerin Svenja Schulze, Prof. Dr. Heinz-Reiner Treichel, Prorektor für Finanzen, Planung und Information, Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch, Prof. Dr. Michael Scheffel, Prorektor für Forschung, Drittmittel und Graduiertenförderung, und Georg Rümker, Ständiger Vertreter des Kanzlers. Klick auf das Foto: Größere Version (3008 x 2304 pix; 4,3 MB)
Foto Friederike von Heyden

Im Rahmen ihrer Antrittsbesuche an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen war NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze Mitte März zu Gast an der Bergischen Universität. Dort sprach sie im Gästehaus auf dem Campus Freudenberg zunächst mit der Hochschulleitung und anschließend mit dem Vorstand des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA).

Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch betonte im Gespräch mit der Ministerin die positive Entwicklung der Bergischen Universität in den vergangenen drei Jahren. „Sowohl unsere Studierenden- und Studienanfängerzahlen als auch die Drittmittel sind sprunghaft gestiegen“, sagte Koch.

Themen des Gesprächs zwischen AStA-Vorstand und Ministerin waren die Zukunft der Hochschulfinanzierung, die an den Universitäten vorhandenen Masterkapazitäten sowie Probleme bei der BAFöG-Finanzierung, insbesondere beim Übergang zwischen Bachelor- und Masterstudium.

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