Ethik in phänomenologischer Sicht: Frühlingsschule für internationale Nachwuchswissenschaftler

23.03.2011

Ethik in phänomenologischer Sicht: Frühlingsschule für internationale Nachwuchswissenschaftler

Das Institut für phänomenologische Forschung im Fachbereich Geistes- und Kulturwissenschaften der Bergischen Universität veranstaltet ab kommenden Montag, 28. März, eine Frühlingsschule zum Thema „Ethik in phänomenologischer Sicht“. Studierende, Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler aus dem In- und Ausland beschäftigen sich fünf Tage lang mit der Frage nach dem Beitrag der Phänomenologie zur zeitgenössischen Ethik.

In Vorlesungen und Lektürekursen sind klassische deutsche Autoren der Phänomenologie - wie Edmund Husserl und Martin Heidegger - ebenso Thema wie die französische Tradition mit Jean-Paul Sartre, Emmanuel Levinas und Jacques Derrida sowie die Ethik von Bernhard Waldenfels.

Die Frühlingsschule wird unterstützt vom STIBET-Doktorandenprogramm des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD) und dem Zentrum für Graduiertenstudien (ZGS) an der Bergischen Universität.

Nähere Informationen und Programm:
http://www.zgs.uni-wuppertal.de/angebote/projektfoerderung/fruehlingsschule/

Konzeption und Kontakt:
Dr. Inga Römer
Telefon 0202/439-2274
E-Mail roemer@uni-wuppertal.de nächste


Druckversion von http://www.presse.uni-wuppertal.de/2011/0323_fruehling.html