Ringvorlesung "Gender interdisziplinär" gestartet

14.04.2011

Ringvorlesung "Gender interdisziplinär" gestartet

Eröffnung im vollbesetzten Hörsaal (v.l.n.r.): Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Maria Behrens,  Kunst- und Designhistorikerin Prof. Dr. Gerda Breuer, Soziologin Prof. Dr. Felizitas Sagebiel, Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel von der Uni Dortmund, Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Katharina Walgenbach, Dr. Christel Hornstein, Gleichstellungsbeauftragte an der Bergischen Universität, und Prof. Dr. Heinz-Reiner Treichel, Prorektor für Finanzen, Planung und Information. Eröffnung im vollbesetzten Hörsaal (v.l.n.r.): Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Maria Behrens, Kunst- und Designhistorikerin Prof. Dr. Gerda Breuer, Soziologin Prof. Dr. Felizitas Sagebiel, Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel von der Uni Dortmund, Erziehungswissen-
schaftlerin Prof. Dr. Katharina Walgenbach, Dr. Christel Hornstein, Gleichstellungsbeauftragte an der Bergischen Universität, und Prof. Dr. Heinz-Reiner Treichel, Prorektor für Finanzen, Planung und Information.
Foto Maren Wagner

(Aktualisiert 26.04.2011) „Vom Objekt zum Subjekt der Wissenschaft. Frauenbewegungen in Hochschule und Wissenschaft“ - Mit diesem Vortrag eröffnete Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel, Soziologin an der Uni Dortmund, die Ringvorlesung „Gender interdisziplinär: Forschungsansätze zur Kategorie Geschlecht“ . Die Vortragsreihe an der Bergischen Universität wird veranstaltet von Wuppertaler Forscherinnen verschiedener Fachrichtungen. Weitere Themen sind u.a. „Medien und Geschlecht“, „Kindheit und Geschlecht“ sowie die Geschichte des Berufs Grafikdesignerin und feministische Perspektiven in den Ingenieurwissenschaften. Die Vorträge finden jeweils donnerstags, 16 bis 18 Uhr, in Hörsaal 14 (Campus Grifflenberg, Gaußstraße 20, Gebäude M, Ebene 10) statt.

Organisiert wurde die Ringvorlesung von der Wuppertaler Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Katharina Walgenbach, Fachgebiet Gender und Diversity in den Erziehungs- und Sozialwissenschaften, und Soziologin Prof. Dr. Felizitas Sagebiel, die am 28. April über „Feministische Perspektiven in den Ingenieurwissenschaften“ spricht.

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Prof. Dr. Rehana Ghadially vom Indian Institute of Technology, Bombay, referiert am 5. Mai über „Creating Intimate Spaces: Women‘s Marriage Contracts among Indian Muslims”. Der Titel des Vortrags von Historikerin Prof. Dr. Ute Planert, Bergische Universität, am 12. Mai lautet „Gender als Kategorie der Geschichtswissenschaft: Nation und Geschlecht“. Am 19. Mai spricht die Wuppertaler Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Maria Behrens über „Feministische Theorien in den Internationalen Beziehungen“, Kunst- und Designhistorikerin Prof. Dr. Gerda Breuer am 26. Mai über „Geschlecht und Kreativität. Zur Geschichte des Berufes Grafikdesignerin“.

Prof. Dr. Katharina Walgenbach stellt am 9. Juni Forschungsansätze und -ergebnisse vor zum Thema „Intersektionalität – ein Paradigma der Geschlechterforschung zur Reflexion sozialer Heterogenität“. Die Wuppertaler Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Charlotte Röhner setzt sich am 30. Juni mit „Kindheit und Geschlecht“ auseinander, Prof. Dr. Maria Anna Kreienbaum und ihre Mitarbeiterin Katharina Knoll am 7. Juli mit „Medien und Geschlecht“.

Kontakt:
Prof. Dr. Katharina Walgenbach
Fachbereich Bildungs- und Sozialwissenschaften
Telefon 0202/439-2302
E-Mail walgenbach@uni-wuppertal.de

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