Erstmals ein Audimax mit 800 Plätzen

22.06.2011

Hörsaalzentrum eingeweiht!

Erstmals ein Audimax mit 800 Plätzen

(Aktualisiert 12.07.2011) Am Mittwoch, 22. Juni, war es endlich soweit: Das neue Hörsaal- und Veranstaltungsgebäude K auf dem Campus Grifflenberg wurde eröffnet. Mit einer Nutzfläche von 3.400 Quadratmetern ist an der Gaußstraße ein Gebäude entstanden, mit dem die Universität erstmals in ihrer Geschichte über einen großen Hörsaal mit 800 Plätzen verfügt. Ein weiterer Saal hat 250 Plätze. Hinzu kommen mehrere Seminarräume, ein großzügiges Foyer und eine Kaffeebar.

Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch und Kanzler Dr. Roland Kischkel hatten alle Hochschulangehö-
rigen für 12 Uhr mittags eingeladen.

Das Video zur Eröffnung finden Sie unter mms://stream.uni-wuppertal.de/einweihung_halle_k.wmv (für Windows Mediaplayer) oder rtsp://stream.uni-wuppertal.de/einweihung_halle_k.wmv (für Real Player, neueste Version).

Der Mediendesigner Prof. Dr. Johannes Busmann machte sich in seinem Festvortrag „Stadt, Land, Uni“ Gedanken zum neuen Hörsaalgebäude. Christoph Spengler unterhielt die Festgäste mit dem Uni-Chor.

„Ein Moment auf den wir lange gewartet haben, der überfällig war und der nicht zuletzt von großer Symbolkraft für die weitere Entwicklung der Bergischen Universität sein soll“, mit diesen Worten begrüßte Rektor Prof. Koch die Festgäste und meinte, in Abwandlung einer viel zitierten lateinischen Redewendung könne man formulieren: „Mens sana in structuris sanis“ - frei übersetzt „Gute Bildung bedarf auch einer guten Infrastruktur“.

BLB-Niederlassungsleiter Dipl.-Ing. Hans-Gerd Böhme händigt Rektor Prof. Koch den symbolischen Schlüssel aus. BLB-Niederlassungsleiter Dipl.-Ing. Hans-Gerd Böhme händigt Rektor Prof. Koch den symbolischen Schlüssel aus.Klick auf das Foto: Größere Version (4000 x 2667 pix; 2,52 MB)

Die „Hardware“ müsse mit der „Software“ Schritt halten. So sei das neue Hörsaalzentrum mit seinem zeitgemäßen Ambiente ein weiteres wichtiges Signal dafür, „dass wir die Herausforderungen unseres vieldimensionalen Wachstums als Universität ernst nehmen und meistern“.

Der als Festredner engagierte Mediendesigner Prof. Dr. Johannes Busmann servierte dem Publikum im großen Hörsaal dann einen fulminanten Auftritt – in Inhalt und Form ein Highlight in der 39jährigen Geschichte der Bergischen Universität.

Unter der Überschrift „Stadt, Land, Uni" machte sich der gebürtige Wuppertaler, der auch an der Universität seiner Heimatstadt studiert hat, „Gedanken zum neuen Hörsaalgebäude“, das er in schönster Jugendsprache erst einmal als „cool“ und „super Bereicherung für die Universität“ bezeichnete.

Im Gegensatz zur optischen Verschlossenheit der 1970er-Architektur auf dem Grifflenberg sei das neue Hörsaalzentrum ein „Willkommensgruß“ an die Öffentlichkeit, ein „Marktplatz der Welt“. Die Rede von Prof. Busmann erhielt großen Applaus.

Am kommenden Montag, 27.Juni, wird mit Beginn der Vorlesungen im neuen Hörsaalzentrum die neue Kaffeebar „insgrüne“ des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal eröffnet.

Entwickelt wurde das Kaffeebar-Konzept vom Deutschen Studentenwerk (DSW) gemeinsam mit einem Hamburger Kaffeeröster.

Nach Göttingen und Greifswald geht beim HSW und damit an der Bergischen Universität Wuppertal bundesweit erst die dritte Kaffeebar „insgrüne“ an den Start.

HSW-Geschäftsführer Fritz Berger: „Sich auf dem Campus wohlfühlen ist eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Studieren“

(Öffnungszeiten der Kaffebar „insgrüne“: montags bis donnerstags 7.45 bis 18.15 Uhr, freitags bis 16.15 Uhr).

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Druckversion von http://www.presse.uni-wuppertal.de/2011/0622_hallek.html