Nachwuchswissenschaftler diskutieren Zeitphänomene in der Literatur

30.06.2011

Zeit(en) erzählen

Nachwuchswissenschaftler diskutieren Zeitphänomene in der Literatur

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Was ist Zeit? Wie hängen Zeit und Erzählen zusammen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Graduiertenforums Narratologie an der Bergischen Universität Wuppertal. Ab Donnerstag kommender Woche (7. Juli) diskutieren 12 Nachwuchswissenschaftler aus Tschechien, Österreich, der Schweiz und Deutschland drei Tage lang das breite Spektrum zeitlicher Phänomene in der Literatur.

Die Mainzer Mediävistin Prof. Uta Störmer-Caysa eröffnet die Tagung („Zeit(en) erzählen. Narrative Verfahren – komplexe Konfigurationen“) ab 18.30 Uhr mit einem Vortrag über „Aufgaben der linearen Zeit in der erzählten Welt“. Veranstaltungsort ist Raum O.08.37 (Gebäude O, Ebene 08, Raum 37) auf dem Campus Grifflenberg, Gaußstr. 20.

Am Freitag und Samstag diskutieren die 12 Nachwuchswissenschaftler methodische Zugänge, Zeit in historischer Perspektive sowie Zeit in Erzähltexten von Laurence Stern, Adalbert Stifter, Robert Musil oder Nathalie Sarraute. Veranstaltungsort ist dann das Bergische Zimmer (Gebäude ME, Ebene 02).

Die Tagung der AG „Erzählforschung“ wird vom Wuppertaler Zentrum für Graduiertenstudien (ZGS) finanziert und in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Erzählforschung (ZEF) durchgeführt.

www.zgs.uni-wuppertal.de


Kontakt:
Dr. Janine Hauthal
Geschäftsführerin des Zentrums für Graduiertenstudien (ZGS)
Telefon 0202/439-2702
E-Mail hauthal@uni-wuppertal.de

Organisatoren der Tagung:
Antonis Weixler (weixler@uni-wuppertal.de)
Lukas Werner (l.werner@uni-wuppertal.de

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