Stipendiat aus Palästina zu Gast an der Bergischen Universität

27.08.2012

Stipendiat aus Palästina zu Gast an der Bergischen Universität

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze begrüßte in Düsseldorf 13 der aktuell 24 NRW-Stipendiaten aus dem Nahen Osten, darunter Salem H. Salem (1. Reihe, 2.v.r.), der zurzeit an der Bergischen Universität Wuppertal forscht. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze begrüßte in Düsseldorf 13 der aktuell 24 NRW-Stipendiaten aus dem Nahen Osten, darunter Salem H. Salem (1. Reihe, 2.v.r.), der zurzeit an der Bergischen Universität Wuppertal forscht.

Im Rahmen des NRW-Nahost-Stipendienprogramms studieren zurzeit 24 junge Wissenschaftler aus dem Nahen Osten in Nordrhein-Westfalen. An der Bergischen Universität Wuppertal forscht Englischlehrer Salem H. Salem (41) aus Palästina, Student an der Al Quds-University in Jerusalem, für seine Master-Arbeit in der Arbeitsgruppe Sozialpädagogik/Sozialpolitik von Prof. Dr. Heinz Sünker.

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze begrüßte die Stipendiaten aus Israel, Jordanien und den Palästinensischen Gebieten jetzt in Düsseldorf. Die jungen Wissenschaftler forschen drei Monate lang für ihre Bachelor- oder Masterarbeit an einer nordrhein-westfälischen Hochschule. Ermöglicht werden die Aufenthalte durch ein Kurzzeitstipendienprogramm der Landesregierung. „Das Stipendienprogramm ist ein Beitrag zur Internationalisierung der Forschung. Es intensiviert das Verhältnis zwischen den nordrhein-westfälischen Gasthochschulen und den Heimathochschulen der Stipendiaten. Außerdem ermöglicht es den angehenden Akademikerinnen und Akademikern, Netzwerke für ihre zukünftige Forschung zu knüpfen", sagte Schulze.

Das NRW-Nahost-Stipendienprogramm wurde erstmals 2004 ausgelobt. In diesem Jahr haben sich 45 Studierende um 24 Plätze beworben.

An der Bergischen Universität wird das Stipendienprogramm koordiniert vom Akademischen Auslandsamt.

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