„Hellas sei Dank!“ – Neues Buch von Prof. Karl-Wilhelm Weeber

15.10.2012

„Hellas sei Dank!“ – Neues Buch von Prof. Karl-Wilhelm Weeber

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Demokratie, Wissenschaft, Philosophie – Europa verdankt den Hellenen vieles, auch wenn das in Zeiten der Schuldenkrise selten ein Thema ist. Griechenland ist das eigentliche Geberland, behauptet Dr. Karl-Wilhelm Weeber, Honorarprofessor für Alte Geschichte an der Bergischen Universität, in seinem neuen Buch „Hellas sei Dank!“. Darin gibt er einen Überblick über die Gesellschaft und Kultur des antiken Griechenlands und zeigt, warum die Europäer in der Schuld der Griechen stehen.

„Eine locker formulierte, ebenso spannende wie unterhaltsame Darstellung“, sagt Weebers Kollege Prof. Dr. Wolfgang Orth, emeritierter Professor für Alte Geschichte an der Bergischen Universität. Er bescheinigt Weeber eine „bewundernswerte Quellenkenntnis und ausgezeichnete Vertrautheit mit der aktuellen Forschung“. Die Tageszeitung „Die Welt“ schreibt: „Es ist ein gebildetes, aber durchaus nicht sachliches Buch. Der Autor weiß wohl, dass jedes Volk das Vermögen besitzt, durch die Geschichte hindurch seinen Ruf zu ruinieren. Er zeigt aber, was Europa den Griechen verdankt.“

Prof. Weeber, Jahrgang 1950, ist Experte für die Kulturgeschichte der Antike. Er hat bereits zahlreiche Bücher zur römischen und griechischen Kulturgeschichte verfasst, darunter „Nachtleben im alten Rom“, „Musen am Telefon“, „Ganz Rom in 7 Tagen“, „Pompeii und die römische Goldküste“, „Luxus im alten Rom“, „Wie Julius Caesar in die Fanmeile kam. Der etwas andere Einstieg ins Lateinische“, „Romdeutsch. Warum wir alle Lateinisch reden, ohne es zu wissen“ und zuletzt „Rom sei Dank! Warum wir alle Caesars Erben sind“.

Karl-Wilhelm Weeber: Hellas sei Dank! Was Europa den Griechen schuldet. Eine historische Abrechnung, Siedler Verlag, 400 Seiten, 22,99 Euro.

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Kontakt
:
Prof. Dr. Karl-Wilhelm Weeber
E-Mail karl-wilhelm.weeber@archaisch.de

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Druckversion von http://www.presse.uni-wuppertal.de/2012/1015_weeber.html