Veranstaltung am Institut für Sicherungssysteme

31.10.2012

„Mit Sicherheit in die Zukunft“

Veranstaltung am Institut für Sicherungssysteme

Wie kann Forschung und Entwicklung in den Sicherheitstechnologien zur Zukunftssicherung der Region beitragen? Um vorhandene und zukünftige Potenziale und Perspektiven zu diskutieren, hatte das Institut für Sicherungssysteme (ISS) der Bergischen Universität Wuppertal gestern Unternehmen, Netzwerkpartner, Förderer und Referenten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nach Velbert eingeladen.

Im Institut für Sicherungssysteme in Velbert (v.l.n.r.): Ulrich Hülsbeck (Vorsitzender des Vorstandes der Schlüsselregion e.V.), Stefan Freitag (Bürgermeister der Stadt Velbert), Dr. Jan Heinisch (Bürgermeister der Stadt Heiligenhaus), Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Kai Dietrich Wolf, Dr. Rolf Reinema (Vodafone D2 GmbH), Uni-Rektor Prof. Lambert T. Koch und Ministerialrat Frank Butenhoff (NRW-Wirtschaftsministerium). Im Institut für Sicherungssysteme in Velbert (v.l.n.r.): Ulrich Hülsbeck (Vorsitzender des Vorstandes der Schlüsselregion e.V.), Stefan Freitag (Bürgermeister der Stadt Velbert), Dr. Jan Heinisch (Bürgermeister der Stadt Heiligenhaus), Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Kai Dietrich Wolf, Dr. Rolf Reinema (Vodafone D2 GmbH), Uni-Rektor Prof. Lambert T. Koch und Ministerialrat Frank Butenhoff (NRW-Wirtschaftsministerium).Foto Michael Mutzberg

Im Rahmen der Veranstaltung „Mit Sicherheit in die Zukunft“ präsentierten Mitarbeiter des Instituts für Sicherungssysteme die neue technische Infrastruktur, die künftig in der Region – und darüber hinaus – für gemeinsame Projekte und innovative Herausforderungen zur Verfügung steht. „Uns geht es bei innovativen Projekten sowohl um die technische Machbarkeit als auch um die Frage nach der Akzeptanz in der Bevölkerung, durch die Innovation erst möglich wird“, sagt Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Kai-Dietrich Wolf.

Kernstück der Labore am ISS ist der 2,9 t schwere Röntgentomograph, der detaillierte 3D-Modelle von gescannten Objekten rekonstruiert und somit beispielsweise das Erkennen von Defekten in elektronischen Schaltungen ermöglicht oder die hochgenaue Vermessung von kleinen Bauteilen.

In vier Vorträgen wurden Perspektiven für Forschung und Technologieentwicklung in der Region skizziert. Uni-Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch sprach über „Innovation und Region“, Frank Butenhoff vom NRW-Wirtschaftsministerium über „Regionale Clusterpolitik in Nordrhein-Westfalen“, Dr. Rolf Reinema von der Vodafone D2 GmbH über „Mobilfunkunternehmen als Sicherheitsprovider“ und ISS-Institutsleiter Prof. Wolf über „Kooperationsmodelle, Herausforderungen und Chancen der Entwicklung von Sicherheitstechnologien in der Region“.

www.iss.uni-wuppertal.de


Kontakt
:
Institut für Sicherungssysteme der Bergischen Universität Wuppertal
Prof. Dr.-Ing. Kai-Dietrich Wolf
Telefon 02051/9332215
E-Mail wolf@iss.uni‐wuppertal.de

nächste

Druckversion von http://www.presse.uni-wuppertal.de/2012/1031_iss.html