Erfolgreiches Symposium zu Fotografischen Selbstbildnissen

28.11.2012

Erfolgreiches Symposium zu Fotografischen Selbstbildnissen

Kommentierten das Phänomen Fotografische Selbstporträts aus unterschiedlichen Blickwinkeln (v.l.n.r.):
Prof. Dr. Renate Berger, Universität der Künste, Berlin, Prof. Dr. Ursula Panhans-Bühler, Hamburg, Prof. Dr. Ada Raev, Universität Bamberg, Inge Herold, Kunsthalle Mannheim, Marion Beckers, Das Verborgene Museum Berlin, Prof. Dr. Burcu Dogramaci, Universität München, Dr. Anja Guttenberger, Bauhaus-Archiv Berlin, Elizabeth Otto, University at Buffalo, Prof. Dr. Gerda Breuer, Bergische Universität Wuppertal, Prof Klaus Honnef, Bonn, Elisabeth Moortgart, Das Verborgene Museum Berlin, Elina Knorpp, Bergische Universität.
Kommentierten das Phänomen Fotografische Selbstporträts aus unterschiedlichen Blickwinkeln (v.l.n.r.): Prof. Dr. Renate Berger, Universität der Künste, Berlin, Prof. Dr. Ursula Panhans-Bühler, Hamburg, Prof. Dr. Ada Raev, Universität Bamberg, Inge Herold, Kunsthalle Mannheim, Marion Beckers, Das Verborgene Museum Berlin, Prof. Dr. Burcu Dogramaci, Universität München, Dr. Anja Guttenberger, Bauhaus-Archiv Berlin, Elizabeth Otto, University at Buffalo, Prof. Dr. Gerda Breuer, Bergische Universität Wuppertal, Prof Klaus Honnef, Bonn, Elisabeth Moortgart, Das Verborgene Museum Berlin, Elina Knorpp, Bergische Universität.

Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler folgten Mitte November der Einladung von Kunst- und Designhistorikerin Prof. Dr. Gerda Breuer und kamen an die Bergische Universität Wuppertal, um ihre Forschungsergebnisse über „Fotografische Selbstbildnisse von Designerinnen, Fotografinnen und Künstlerinnen der 1920er und 1930er Jahre“ vorzustellen.

In der Designgalerie der Universität im Kolkmannhaus, Hofaue, präsentierten die Referenten per Wort und Bild Protagonistinnen der Avantgarde, gingen auf das Phänomen der sogenannten Neuen Frau der Weimarer Republik ein, warfen einen Blick über die Grenzen ins nachrevolutionäre Russland oder beschrieben die Frauen im französischen Surrealismus.

„In unvergleichlicher Fülle haben sich Designerinnen, Fotografinnen und Künstlerinnen in dieser Zeit selbst porträtiert – inszeniert, maskiert, sind in verschiedene Rollen geschlüpft, ja erprobten die Grenzen der Geschlechterrollen“, sagt Prof. Gerda Breuer.

Kontakt:
Prof. Dr. Gerda Breuer 

Telefon 0202/439-5796 

E-Mail breuer@uni-wuppertal.de

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Druckversion von http://www.presse.uni-wuppertal.de/2012/1128_symposium.html