Bundesministerium verlängert Koordinierungsstelle an der Bergischen Universität

29.11.2012

Professionalisierung von pädagogischem Personal

Bundesministerium verlängert Koordinierungsstelle an der Bergischen Universität

Prof. Dr. Cornelia Gräsel (rechts) und ihre Mitarbeiterin Kati Trempler. Prof. Dr. Cornelia Gräsel (rechts) und ihre Mitarbeiterin Kati Trempler.Foto Luiza Budner
Klick auf das Foto: Größere Version (1500 x 1351 pix; 735 KB)

Professionalisierung von pädagogischem Personal – zu diesem Thema koordinieren Prof. Dr. Cornelia Gräsel und ihre Mitarbeiterin Kati Trempler vom Institut für Bildungsforschung in der School of Education seit 2009 Forschungsprojekte. Jetzt hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Koordinierungsstelle an der Bergischen Universität um weitere drei Jahre verlängert. Für beide Förderphasen erhielt die Koordinierungsstelle insgesamt rund 700.000 Euro.

Im Rahmen der BMBF-Initiative zur Förderung der „Empirischen Bildungsforschung“ wurde der Forschungsschwerpunkt „Entwicklung von Professionalität des pädagogischen Personals in Bildungseinrichtungen“ (ProPäda) vor drei Jahren ins Leben gerufen. Die dazugehörige Koordinierungsstelle an der Bergischen Universität umfasst zurzeit 18 Forschungsprojekte.

Ziel der BMBF-Förderung ist es, die Vernetzung der einzelnen Projekte zu erhöhen, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu unterstützen und die wissenschaftlichen Befunde der Projekte einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.

www.propaeda.de


Kontakt
:
Prof. Dr. Cornelia Gräsel
Telefon 0202/439-3132
E-Mail graesel@uni-wuppertal.de

Kati Trempler
Telefon 0202/439-3092
E-Mail trempler@uni-wuppertal.de

nächste

Druckversion von http://www.presse.uni-wuppertal.de/2012/1129_propaeda.html